Über uns

Wir sind eine Gruppe leidenschaftlicher Inlinehockeyspieler. Uns sind leider schon viele Schläger kaputt gegangen. Nun haben wir uns entschlossen beschädigte Hockeyschläger zu reparieren.

Bis der Prozess perfektioniert war, sind Monate vergangen. Aber viele erfolgreiche Reperaturen von Hockeyschlägern im Bekanntenkreis haben uns motiviert. Unser Wissen und praktische Erfahrungen haben wir mit dem "Dive Deep"-Hebel erweitert. Es gibt jeden Tag etwas zu lernen! Nun können wir der Hockey-Community kostengünstige, aber qualitativ hochwertige Schläger anbieten.

Die Reaktionen auf unserer Arbeit sind äußerst positiv, sowohl im Bezug auf Haltbarkeit, Gewicht, Flexibilität (flex) und Balance der reparierten Schläger. Wir versprechen, dass wir die besten Materialien verwenden und die Reparaturverfahren ständig verbessern, um das bestmögliche Spielerlebnis zu gewähren.

About Us

Wir laden Sie herzlich ein, uns zu begleiten und uns Ihre Spielerfahrungen mit den neuen, reparierten Schlägern mitzuteilen!

Bully – Der Eishockeyblog Interview mit Miha Simčič, der Gründer von Hockey Repair Shop

Von Frank Göbel, 10. August, 2019

Als aktiver Spieler kennst du das. Du kaufst dir für teures Geld einen Schläger. Nach zwei Wochen bricht er dir bei einem normalen Schlagschuß. Der Shop denkt nicht mal dran ihn zurück zu nehmen. Und jetzt?! „Hockey Repair Shop" ist hier um dir zu helfen. Das Start-Up aus Slovenien repariert kaputte Schläger und macht sie wieder spielfähig. Ich traf mich mit Miha Simcic, einer der Gründer und habe mich mit ihm über „Hockey Repair Shop" unterhalten:

Bully: Hallo Miha, danke, das du für uns Zeit hast. Wir sind mal direkt: Was macht ihr bei „Hockey Repair Shop"?

Miha: Ok, starten wir: Hockey Repair Shop repariert kaputte Schläger so, das sie wieder so zu gebrauchen sind, das sie voll eisatzfähig sind. Um ehrlich zu sein, 100% aller Spieler, die einen unserer Schläger haben, können keinen Unterschied feststellen. Als wir diesen kleinen Erfolg feierten, dachten wir „Hey, warum nutzen wir nicht defekte Schläger der Profis um sie zu reparieren und diese dann Amateurspielern zu einem guten Preis anzubieten?". Alsso machten wir es einfach und ist nun fester Bestandteil unserer Mission. Mittlerweile arbeiten wir mit fast 100 Pro-Teams zusammen. Unter anderem Frolunda Indians, Eisbären Berlin und Lugano. Unser Ziel ist es die Initiative „Unbroken". Wir möchten so viele Teams weltweit wie möglich in unserem Programm aufnehmen. Es steht also viel Arbeit an!

Bully: Slovenien ist ein Eishockeyland. Vermutlich kommen viele slovenische Spieler zu euch um deren Schläger zu reparieren. Habt ihr auch internationale Kunden?

Miha: Die Leute denken, das wir eine große Eishockeynation sind, weil wir Spieler wie Anze Kopitar herausgebracht haben. Auch international haben wir in letzter Zeit einen guten Lauf. Aber die Realität sieht leider anders aus. Wir haben ganze 7 Eisflächen im ganzen Land! Ehrlich, kein Scheiss, 7! Vermutlich weniger als eine skandinavische Stadt alleine. Das bedeutet, das nicht wirklich viele Spieler hier Eishockey spielen können. Insgesamt haben wir weniger als 1.000 registrierte Spieler. Im Vergleich zu Deutschland (20.646) oder Tschechien (113.425) bekommst du eine leise Ahnung, was hier los ist. Diese limitierte Möglichkeit hat uns dazu bewogen über die Grenze zu schauen. Wir haben einen Onlineshop gebaut, 9 verschieden Sprachen eingebaut und angefangen unsere Sticks in Eurpoa, aber auch weltweit zu versenden. Auch eines unserer Ziele ist, die Nummer 1 im Onlineshop zu werden, der Schläger für Amateure und semi-Pro Spieler anbietet.

Bully: Wo wir von Kopitar reden. Hat er zufällig mal vorbeigeschaut?

Miha: Leider ist das ein weiterer Aspekt des slovenischen Hockeys. Wir haben leider nicht die Kultur etwas neues zu supporten. Im Gegensatz haben wir viel mehr Support und Anerkennung von ausserhalb Sloveniens bekommen. Aber um deine Frage zu beantworten: Nein, Anze war nicht hier oder hat versucht uns irgendwie zu erreichen.

Bully: Ihr macht aber nicht nur Eishockeyschläger. Wir haben einen Stuhl aus Hockeyschlägern gesehen. Unsere Redaktion war sprichwörtlich von den Socken! Wo kommen diese Ideen her?

Miha: Wir haben leider auch oft Schläger bekommen, die nicht mehr zu reparieren waren. Also haben wir nach Ideen gesucht, diese kreativ einzusetzen. Bis jetzt haben wir auch Bilderrahmen oder auch Flaschenöffner hergestellt. Aber auch in Zukunft werden wir weitere solche Dinge bauen. Die Ideen kommen meist aus unserem Alltag. Wir finden oft Dinge, die wir brauchen können und wissen, das unsere Fans es lieben werden.

Bully: Kurz gesagt wollt ihr Spielern helfen, Geld zu sparen und teure Schläger zu reparieren. Wann ist diese Idee entstanden? War da ein greifbarer Moment, wo ihr gesagt habt:" Verdammte Hacke! Morgen starte ich dieses Start-Up!"

Miha: Genau, wir wollen Amateurspielern helfen. Wie so viele Ideen, ist auch diese aus persönlichen Gründen entstanden. Als die Holzschläger ausstarben und die modernen Schläger rauskamen, war es uns sehr unangenehm, wenn einer kaputt ging. Und weil gute Schläger teuer waren, haben wir auf günstige Schläger zurückgegriffen. Diese fühlten sich dann in der Praxis nicht so toll an. Wir waren ziemlich gefrustet und fingen an kleinere Schäden selbst zu reparieren. Die Firma haben wir nicht mit einem Mal gegründet. Am Anfang hatten wir noch reguläre Jobs und haben am nachmittag die Schläger repariert. Dann haben wir uns aber bald voll auf „Hockey Repair Shop" konzentriert und schmiessen unsere Jobs. Es war ein herausfordender Prozess, aber das war es wert!

Als wir dann 100% mit „Hockey Repair Shop" dran waren, fingen wir an, uns alles über Schläger-Wissen anzueignen. Das gab uns Sicherheit in diesem komplexen Gebiet. Unseren Kunden sind zufrieden und das gibt uns Motivation immer weiter zu wachsen. Wir starteten mit dem Traum einen Schläger zu reparieren, nun ist es unser Ziel, jeden Schläger auf diesem Planeten zu reparieren!

Bully: Wir Deutsche lieben Bier. Bei euch wird das nicht anders sein. Welches ist dein Favorite: Lasko oder Union?

Miha: In meiner „Jugend" haben wir schon das ein oder andere Bier getrunken. Unsere „Bier-Kultur"war ein wichtiger Teil. Damals gab es eine große Rivalität zwischen Lasko und Union Fans. Damals war ich im grünen Team (Lasko). Heutzutage trinke ich sehr selten. Beide Marken wurden von Heineken aufgekauft. Sprich, beide Biere kommen aus der selben Brauerei. Aber wenn ich wählen müsste, würde ich ein Union-Bier nehmen.



unsere Geschichte

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Wir sind eine Gruppe leidenschaftlicher Inlinehockeyspieler. Uns sind leider schon viele Schläger kaputt gegangen. Nun haben wir uns entschlossen beschädigte Hockeyschläger zu reparieren.

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unsere Qualität

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Die Qualität unserer reparierten Schläger wurde von mehr als 10.000 Amateur- und Profi-Hockeyspielern getestet. Schauen Sie sich einen der umfangreichsten Tests von Mitgliedern der HC Tiroler Wasserkraft Innsbruck an.

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